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Kapellen, Kirchen und Klöster in Brauneberg

Traditionell reizvoll

Pfarrkirche St. Remigius und der schiefe Turm von Brauneberg
mit wechselvoller Geschichte. Seit 1684 wurde die Kirche von Katholiken und Protestanten gemein  sam als „Simultaneum“ genutzt. 1777 wurde die heutige Kirche im barocken Stil, mit ihrem an der Mosel einzigartigen Zwiebelturm erbaut und dann 1957 durch eine Mauer geteilt. Im Laufe der Jahre hat sich der Turm mit Westwand, von Kirchenschiff gelöst. Es entstand ein Riss im Mauerwerk, der immer größer wurde und die Neigung des Turmes nach Westen nahm bedenkliche Formen an.
Bei einer Messung im Jahre 1956 hängt der spätbarocke Zwiebelturm der Kirche 106 cm nach Westen.

Ehemaliges Kloster der Franziskanerinnen – heute katholische Pfarrkirche St. Josef. Von 1712 bis 1721 erbaut und 1810 unter Napoleon Bonnaparte säkularisiert (aufgelöst), ist das ehemalige Kloster eines der imposantesten sakralen Bauwerke an der Mosel. Die barocke Pfarrkirche fasziniert den Besucher mit ihrer wertvollen Kanzel, einem bedeutenden Orgelprospekt sowie einer sehenswerten Krypta.

1055 - Erbauung des Andreasturms, er ist heute das älteste Bauwerk im Ort und wird als Zeichen der kulturellen und religiösen Beständigkeit verehrt.
Prospekt

Die Kapelle im Ortsteil Hirzlei – dem jüngsten Dorf im alten Kreis Bernkastel.
1955 wurde das alte Schulgebäude zur Dorfkapelle umgebaut und gesegnet. St. Josefs Statue und Altar wurden von den Katholiken aus dem ehemaligen Filzen, heute ein Teil des Ortes Brauneberg, den Gläubigen der Hirzlei leihweise überlassen. Am 1. Mai feiert der Ortsteil, im herrlichen Frohnbachtal gelegen, seine Kirmes und ist Ziel unzähliger Wanderer aus nah und fern.

Römische Kelteranlagen
Um 1990 wurden am Fuß eines steilen Südhangs die beiden römischen Kelteranlagen entdeckt. Eine der Anlagen gehört zu den ältesten nördlich der Alpen und wurde komplett saniert und original wieder aufgebaut.

Prospekt